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Schön, dass Sie hierher gefunden haben!

Ich bin ökologische Stadt-Imkerin und möchte auf dieser Seite den unschätzbaren Wert
unserer Honigbienen und meine Faszination für das alte Imkerei-Handwerk mit Ihnen teilen.

Der Honig: mehr als nur ein Süßungsmittel

Ein wertvolles Lebensmittel

Honig ist der Nahrungsvorrat eines Bienenvolkes und wird vom Menschen als Lebensmittel genutzt. Für den Honig sammeln Bienen Nektar von Blüten und zuckerhaltigen Ausscheidungsprodukten der Insekten, dem sogenannten Honigtau.

Honig enthält ca. 200 verschiedene Inhaltsstoffe, vor allem Frucht- und Traubenzucker sowie Wasser, aber auch Pollen, Mineralstoffe, Enzyme, Aminosäuren und Vitamine. Abhängig von der Sorte und entsprechend seiner Zuckerverhältnisse ist Honig entweder flüssig oder fest kristallisiert. Beispielsweise bleibt Akazienhonig mit einem geringen Anteil an Traubenzucker sehr lange flüssig und Rapshonig wird sehr schnell fest. Nach einer bestimmten Zeit kristallisieren allerdings fast alle Honige.

Die köstliche Vielfalt von BerlinBien

Aus meinem Sortiment empfehle ich besonders den Berliner Lagenhonig. Für ihn sammeln die Bienen ein Jahr lang, was im näheren Umkreis wächst und für sie von Interesse ist.

Portrait Jessica Giemsch

Honig von BerlinBien kaufen

Von mir bekommen Sie kontrollierten, handgeschleuderten Honig aus unbebrüteten Waben. Der Honig wird nicht erwärmt, sondern direkt abgefüllt. Ich vertreibe ihn auf verschiedenen Wegen unter dem Markennamen BerlinBien.

Mein gesamtes Honigsortiment können Sie ab sofort im Online-Shop der Kiezmanufaktur bestellen. Besuchen Sie mich auch gerne auf einem der Märkte, auf denen ich verkaufe – oder direkt in meinem Garten (Lageplan auf Google Maps). Wenn Sie wissen wollen, wann Sie mich wo antreffen, schreiben Sie mir am Ende der Seite gerne eine Nachricht.

Mein nächster Markttermin wird an dieser Stelle bekannt gegeben.

Iss‘ Honig, und du bleibst gesund.

(Sprichwörtlicher Leitsatz der Ärzte im alten Rom)

Der Bien: alle Macht geht vom Volke aus

Kennen Sie den „Bien“?

Der Bien ist ein fast schon vergessener Begriff und bezeichnet den Superorganismus des Bienenvolkes. Die verteilten Rollen (Brüten, Füttern, Pflegen, Bauen, Wachen, Sammeln) innerhalb des Volkes organisieren die Honigproduktion. An Bienen könnten wir uns ein Beispiel nehmen: Das ausgeprägte Sozialverhalten untereinander und die Kommunikation durch Tänze befähigen einen perfekt aufeinander abgestimmten Bienenbetrieb.

Bienen erhöhen die Blütenbestäubung in einem Umkreis von ungefähr 3 Kilometern um satte 80 Prozent. Nachbarn freuen sich über prall gefüllte Obstbäume und blühende Blumen.

Für ein Glas Honig um die Welt

Es ist kaum zu glauben, wie viel Arbeit in einem Glas Honig steckt: In einen Bienenmagen passen ca. 50 mg Nektar. Dabei entsprechen 3.000 Gramm Nektar etwa einem Kilogramm Honig. Die Biene fliegt dafür ungefähr 60.000 Flüge. Für ein Glas Honig müsste eine Biene, wenn sie den Honig alleine sammeln würde, daher einmal um die Erde fliegen.

Als Imkerin ernte ich jährlich etwa 40 kg Honig pro Volk – bei mehreren Völkern ist das eine Menge Arbeit, nicht nur für die Tiere. Ein Teil des Honigs bleibt bei den Bienen als Nahrung zurück.

Etwas für die Bienen tun…

… geht auch ohne eigene Bienen. Mit einer Patenschaft können Sie meine Imkerarbeit unterstützen und so das Überleben eines ganzen Bienenvolks sichern. Als Bienenpate oder -patin tun Sie nicht nur Gutes für die Natur und für ein altes Handwerk, sondern erhalten für Ihren Beitrag zusätzlich wertvolle Informationen über die Imkerei und unsere Honigbienen.

Die Patin oder der Pate erhält pro Patenjahr:

  • Sechs Gläser á 325g (Basis-Patenschaft) bzw. zwölf Gläser á 325g (Förder-Patenschaft) Blatt- oder Blütenhonig vom namentlich zugeordneten Volk oder einer bestimmten Lage
  • alle weiteren Honigbestellung mit 10% Rabatt
  • 1 Stück Honigseife mit Bienenwachs
  • ein Geburtstagsgeschenk
  • einen jährlichen Bericht über die Imkerei mit originalen Fotos vom Standort und der Patenbeute
  • einen Mitmach-Tag „Honig schleudern“ in Berlin mit zwei weiteren Gläsern selbst abgefüllten Honigs
  • Besuchsmöglichkeiten der Patenbeute (nach vorheriger Terminabsprache)
  • Einladungen zu verschiedenen Veranstaltungen (z.B. Honigfest, Ausstellungen, Kundgebungen etc.)

Ihr Patenbeitrag wird zum Kauf einer kompletten „Bienenwohnung“ (Beute) eingesetzt – im Einzelnen:

  • ein Brutraum mit 12 Dadant-Rähmchen mit Wachs
  • ein Boden mit Lüftungsgitter und Varroa-Schublade
  • Fluglochkeil und Mäusegitter
  • ein Trennschied
  • ein Königinnenabsperrgitter
  • zwei Honigräume mit insgesamt 22 Rähmchen mit Wachs
  • ein Innendeckel
  • ein Außendeckel
  • ein Blechdeckel
  • Anstrich mit bienenfreundlicher Beutenschutzlasur für ökologische Imkerei
  • zweimal 15-20kg Biozucker zur Einwinterung
  • Mittel zur mehrmaligen Varroabehandlung (Ameisensäure, Oxalsäure, Milchsäure)

Basis-Patenschaft oder Förder-Patenschaft?

Die Patenschaften gibt es in zwei Varianten: als Basis-Patenschaft für 180,- € und als Förder-Patenschaft für 360,- €, gültig jeweils für zwei Jahre. Jede Patin und jeder Pate erhält eine individuelle Urkunde mit dem Namen des Patenvolkes und dem Standort.

Wenn Sie meine Bienen und mich unterstützen möchten, nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf.

Die Imkerei: aktiver Beitrag zum Naturschutz

Altes Handwerk mit goldsüßem Boden

Das Imkerei-Handwerk ist schon so alt, dass wir fast vergessen haben, wie der Honig für unser Frühstücksbrötchen eigentlich entsteht. Bienen nehmen „süße Säfte“ auf, reichern sie mit körpereigenen Stoffen an, verändern sie in ihrem Körper, vomieren sie, speichern sie in Waben und lassen sie dort reifen. Nach einer bestimmten Zeit entnehme ich als Imkerin die verdeckelten Waben und schleudere den fertigen Honig heraus.

In Berlin halten derzeit ca. 1.000 Imker und Imkerinnen rund 5.000 Bienenvölker.

Bienenhaltung nach ökologischen Maßstäben

Seit 2011 verstehe ich mich als ökologische Stadtimkerin. Ökologisch deshalb, weil ein wesensgemäßer Umgang mit den Bienen ein aktiver Beitrag zum Naturschutz und die Grundlage hochwertiger Bienenprodukte ist.

Alle von mir verwendeten Materialien sowie der Umgang mit den Bienen selbst entsprechen den Voraussetzungen der Bio-Imkerei. Die Bienen leben in Dadant-Holzbeuten und die Flügel der Königin werden nicht beschnitten. Damit meine Bienen nicht sterben, bekommen sie von mir im Winter zusätzlich Futter aus Biozucker und eigenem Honig. Mit organischen Säuren schütze ich meine Bienen vor der Varroamilbe.

Kontakt & Impressum

Verantwortlich für den Inhalt

Jessica Giemsch
BerlinBien
Satzkorner Ringstraße 1
14476 Potsdam OT Satzkorn

Copyright Texte

© Jessica Giemsch

Copyright Fotos (von oben nach unten)

Bild 1, 5, 6 © Simone Augustin, Berlin
Bild 3 © Thorsten Futh, Berlin
Bild 4 © Lukas Heibges, Berlin
Bild 2 © Jessica Giemsch, Potsdam

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Das Büro des Präsidenten

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